Die Europa 2020-Strategie stärkt den europäischen Binnenmarkt und die europäische Wirtschaft
Dabei betonte Molitor, dass es nicht zu einer Überfrachtung der neuen Strategie mit zu vielen Versprechungen und Zielsetzungen kommen darf. "Die langfristige Ausrichtung ist nur dann erfolgreich, wenn wir Prioritäten setzen, Probleme erkennen und gemeinsam handeln. Im vorliegenden Antrag der Koalitionsfraktionen benennen wir unsere Vorstellungen, um der Bundesregierung durch das Parlament Handlungsaufträge mit auf den Weg zu geben." Ebenfalls wichtig ist die Abstimmung von unterschiedlichen ALngzeitstrategien auf europäischer Ebene untereinander. In der Europa 2020-Strategie müssen dabei auch die richtigen Lehren aus der Wirtschafts- und Finanzkrise gezogen werden.
Für Gabriele Molitor steht fest, dass "wir mit unseren Vorschlägen die Europa 2020-Strategie stärken und ihre Umsetzbarkeit ermöglichen. Zusammen mit der Konzentration auf die wichtigen Kernbereiche der Wirtschaft und der Beschäftigung ermöglichen wir in den kommenden 10 Jahren ein stabiles europäisches Wachstum, das auch unseren Platz in der globalisierten Welt sichert." Der Fokus auf die wichtigen Bereiche, abseits von europäischen Vorschriften zum richtigen Krümmungswinkel von Gurken oder dem Verbot von Kinderwagen auf Rolltreppen, wird dabei auch die Position der Europäischen Union innerhalb der Mitgliedsstaaten verbessern.
