Herzlich willkommen

auf der Homepage der FDP-Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis 93, Kreis Euskirchen, Brühl, Erftstadt und Wesseling.

Ich freue mich über Ihr Interesse und hoffe, Sie finden viel Informatives über mich und meine politischen Ziele. Wenn Sie Anregungen oder Fragen haben, können Sie sich gern an mich wenden. In der Zwischenzeit wünsche ich Ihnen viel Spaß beim "Durchstöbern" meiner Homepage.

Aktuelle Berichte aus meiner Arbeit im Deutschen Bundestag finden Sie in der Rubrik "Berlin". Unter "Wahlkreis" finden Sie Informationen über meine Arbeit direkt bei Ihnen vor Ort. Als Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion für Menschen mit Behinderung setze ich mich für deren Gleichberechtigung und Gleichbehandlung ein. Die Rubrik "Behindertenpolitik" ist diesem Anliegen gewidmet. Einzelheiten zu mir als Person finden Sie unter "Persönlich". Für eine direkte Kontaktaufnahme nutzen Sie bitte den Menüpunkt "Kontakt".

Beste Grüße


 

 

Molitor zu Gast im Hermann-Josef-Haus in Urft

Kall-Urft, 30.Juli 2010 - An der Förderschule im Hermann-Josef-Haus in Kall-Urft werden um die 70 interne und 20 externe Schüler im Schwerpunkt sozio-emotionale Entwicklung und im Schwerpunkt „lernen“ gefördert. Gabriele Molitor war gern der Einladung von Direktor Wilhelm Schomaker gefolgt, um gemeinsam mit Markus Herbrand, FDP-Kreisvorsitzender, und Dr. Manfred Wolter, Vorsitzender der Kaller FDP-Ratsfraktion, die Einrichtung näher kennen zu lernen.

Trotz Schulferien läuft der Internatsbetrieb weiter und es gab eine Menge zu sehen und zu besprechen. Die Schüler sind zu ca. 75 Prozent als schwerbehindert eingestuft und haben zu mehr als der Hälfte mehrere Diagnosen. Sie gelten als besonders benachteiligte junge Menschen und haben es  hinsichtlich einer Teilhabe am Arbeitsleben entsprechend schwer, informierte Schomaker

„Gerade für diese jungen Menschen sind Projekte zur Steigerung der Berufsfähigkeit eine unverzichtbare Hilfestellung,“ meinte Gabriele Molitor bei ihrem Besuch. Die Arbeitsweise des Hermann-Josef-Hauses folgt drei Arbeitsschwerpunkten: die Vorbereitung und Begleitung einer Rückschulung an eine Regelschule, die Begleitung junger Menschen mit sozio-emotionalem Förderbedarf bis zu einem Hauptschulabschluss an einer Förderschule und die Begleitung von jungen Menschen mit erheblichem sozio-emotionalem Förderbedarf bei gleichzeitig vorliegender Lernbehinderung, bei akuter psychischer Instabilität oder massiven akuten sozialen Einschränkungen. Gerade junge Menschen mit den letztgenannten Einschränkungen sind kaum in der Lage einen Schulvormittag in Kleingruppen zu bewältigen, erläuterte Schomaker. Für Gabriele Molitor sind Termine wie in Urft besonders wichtig, um sich vor Ort und ganz konkret über Fördermöglichkeiten zu informieren. Einblicke in die Praxis sind gerade auch in der aktuellen Diskussion über ein inklusives Bildungssystem und den Sinn von Förderschulen hilfreich und wichtige Voraussetzung für die politische Meinungsbildung, ist sich die Abgeordnete sicher.

 

Molitor zu Gast im Frühförderzentrum Rhein-Erft in Bergheim

Bergheim, 9. August 2010 - „Wenn ich als Sozialpolitikerin eines weiß, dann dass Frühförderung mit zu den wichtigsten Maßnahmen im Sozialbereich gehört. Später ist es bei Erwachsenen sehr schwierig, Entwicklungsdefizite der Kindheit wieder auszugleichen. Oftmals sind sie aber Ursache für problematische Bildungsverläufe, die in fehlenden Schulabschlüsse münden und damit nicht selten Arbeitslosigkeit zur Konsequenz haben“, stellte Gabriele Molitor nach ihrem Besuch des Frühförderzentrums in Bergheim fest. Für umso wichtiger hält sie deshalb die Arbeit des von der Caritas getragenen Frühförderzentrums im Rhein-Erftkreis.Mit seinem Angebot wendet es sich an Eltern, die aus freien Stücken nach Unterstützung suchen, weil sie feststellen, dass mit ihrem Kind „etwas nicht stimmt“, erläuterte Dorothee Kamps-Wannegat, Sozialpädagogin und Leiterin der Einrichtung.

 

Gabriele Molitor mit der Leiterin des Frühförderzentrums Dorothee Kamps-Wannagat und dem Vorstandsmitglied des Caritasverbandes Rhein-Erft Heinz-Udo Assenmacher

Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Caritas-Verbandes Rhein-Erft Hans-Udo Assenmacher sowie der Heilpädagogin Miriam Stransky stellten sie der behindertenpolitischen Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion ihre Arbeit vor. Eltern, die sich um die Entwicklung ihres Kindes sorgen, können sich telefonisch im Frühförderzentrum melden, um einen Termin für ein gemeinsames Gespräch zu vereinbaren. Bei einem ersten Treffen steht dann die Entwicklungsdiagnostik des Kindes im Vordergrund, die falls nötig, einen Förderplan nach sich zieht. Zu den Fördermöglichkeiten gehört dann die heilpädagogische Förderung durch die Mitarbeiter des Frühförderzentrums zu Hause oder im Kindergarten. Gruppenpädagogische Förderung mit der Zielrichtung Motorik, Wahrnehmung und Sprache hat eine besondere Bedeutung, weil hier Eltern mit ihren Kindern auf andere Eltern und Kinder stoßen und sich austauschen und gegenseitig unterstützen können.

Sprachtherapie, Ergotherapie und Krankengymnastik sind weitere Förderbausteine in der Angebotspalette des Frühförderzentrums, das einen engen Austausch mit den Kindertageseinrichtungen und Familienzentren vor Ort pflegt. Die Kosten der Förderung werden auf Antrag der Eltern vom Sozialhilfeträger übernommen. Die Kosten für Komplexleistung werden zwischen Krankenkasse und Sozialhilfeträger aufgeteilt.

 

Molitor besucht Kinderpalliativzentrum in Datteln

Datteln, 20 Juli 2010. Das weltweit erste Kinderpalliativzentrum wollte sich Gabriele Molitor einmal näher anschauen. Deshalb machte sie sich in einer sitzungsfreien Woche auf den Weg nach Datteln. In einem fast zweistündigen Gespräch informierte sie sich über die neue Einrichtung und ihre Gesprächspartner Prof. Dr. Boris Zernikow, Leiter der Klinik sowie Dr. Martina Klein standen ihr ausführlich Rede und Antwort.

 

v.l.n.r. Prof. Dr. Boris Zernikow, Gabriele Molitor, Dr. Martina Klein

In der Station Lichtblicke, die der Vestischen Kinder- und Jugendklinik angegliedert ist, werden Kinder und Jugendliche, die an einer lebenslimitierenden Krankheit leiden, und ihre Familien weit über medizinische Belange hinaus versorgt und betreut. Es gehört zum Konzept, die jungen Patienten und ihre Familien in ihrer schwierigen und unsicheren Lebenssituation umfassend und ganzheitlich zu unterstützen. „Das wird hier an jeder Ecke und in jedem Raum deutlich“, stellte Molitor bei ihrem Rundgang durch die Stationsräume fest, die bewusst so gar nicht an ein Krankenhaus erinnern sollen. Architektur, Möbilierung, Farb- und Lichtgestaltung sind sichtbare Zeichen für das, was hier an inhaltlicher Arbeit für die schwer und unheilbar erkrankten Kinder und Jugendlichen geleistet wird. Denn in der Kinderpalliativmedizin geht es darum, die Lebensqualität der jungen Patienten zu verbessern, ihre Schmerzen zu lindern und Symptome zu kontrollieren, damit die weitere Versorgung zu Hause stattfinden kann.

Kinder, Eltern und Geschwister bekommen während der Behandlung psychologische und seelsorgerische Unterstützung, um die schwierige Lebenssituation bewältigen zu können. „Der Besuch eines solchen Zentrums wie das Kinderpalliativzentrum macht Mut. Denn die hier arbeitenden Mediziner und Therapeuten stehen Menschen in äußerst schwierigen Lebenssituation bei und bieten mit Hilfe von Spenden und Sponsoren eine Versorgung, die seinesgleichen sucht“, erklärte Molitor.

 

Gabriele Molitor - Wege in die Politik

Berlin, August 2010 - Als Mitglied des Deutschen Bundestages hatte Gabriele Molitor in der parlamentarischen Sommerpause Gelegenheit, sich ausführlich unter der Rubrik "Wege in die Politik" auf der Internetpräsenz des Deutschen Bundestages vorzustellen. In einem langen Gespräch mit der Journalistin Bettina Schellong-Lammel erklärte Molitor ihre Motivation für ihr politisches Engagement und für den Eintritt in die FDP. Dabei werden nicht nur ihr politischer Hintergrund, sondern auch ihr persönliche Werdegang ausführlich beleuchtet.

Begegnungen mit Persönlichekiten wie Otto Graf Lambsdorff, Hans-Dietrich Genscher oder Cornelia Schmalz-Jacobsen, aber auch der eigene Wunsch nach Veränderung prägen diese Abschnitte. Die liberalen Grundanliegen der Freiheit, der Toleranz und der Eigenverantwortung stehen dabei für Gabriele Molitor immer sowohl im politischen als auch im persönlichen Mittelpunkt.

Den kompletten Artikel lesen Sie hier: http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/30789296_wege_politik_molitor/index.html

 

Interview mit Gabriele Molitor

Jonny Chambilla und Peer Brocke im Gespräch mit Gabriele Molitor in ihrem Bundestagsbüro.

 

UN-Konvention ist ein Schlüssel für gleiche Chancen

Politiker in Berlin - zu Gast bei Gabriele Molitor (FDP)

Berlin, Die Lebenshilfe-Zeitung startete die Interview-Serie „Politiker in Berlin“. Nacheinander werden die behindertenpolitischen Sprecherinnen und Sprecher der fünf Fraktionen im Deutschen Bundestag befragt. Als erste steht Gabriele Molitor Rede und Antwort.

Immer ein Tandem aus einem Reporter mit und einem ohne Behinderung führt das Gespräch. Nico Altmann, Jonny Chambilla und Peter Pankow sind Schauspieler beim integrativen Theater Thikwa in Berlin. Sie haben sich gemeldet, als Interviewer/innen mit einer geistigen Behinderung gesucht wurden. Als Bühnenprofis können die Drei mit Lampenfieber umgehen. Die Gespräche werden immer in der Gruppe vorbereitet: Erst werden Informationen über die Politiker aus dem Internet geholt, dann werden gemeinsam  die Fragen überlegt.

 

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Gabriele Molitor steht Rede und Antwort in der „AnsprechBar“

Berlin, Bad Münstereifel, 30. Juli 2010 - "AnsprechBar“ – unter diesem Motto steht die diesjährige Deutschlandtour der FDP-Bundestagsfraktion, die auch im Kreis Euskirchen, genauer in Bad Münstereifel, Halt machen wird. Die FDP-Bundestagsabgeordnete Gabriele Molitor stellt sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürger, informiert über ihre Arbeit im Parlament und nimmt Konstruktives und Kritik mit nach Berlin.

Am 8. August 2010 erwartet die „AnsprechBar“ ihre Besucher in Bad Münstereifel. Von 12:00 bis 17:00 Uhr steht der Infobus mit der mobilen Bar an der Ecke Marktstraße / Markt am Zwentiboldbrunnen.

Der Deutschland-Tour-Van der FDP-Bundestagsfraktion vor dem Berliner Reichstag

Die „AnsprechBar“ bringt die Politik zum Bürger. „Politik muss erklärt werden, gerade in Regierungsverantwortung. Deshalb ist es mir wichtig, mit den Menschen vor Ort ins Gespräch zu kommen und politische Inhalte und Abläufe zu erläutern. Wir Liberale kommen daher nicht nur in Wahlkampfzeiten, sondern in jedem Jahr zu den Menschen, um mit ihnen über unsere Arbeit zu sprechen.“, stellte Molitor vor dem Beginn der Tour klar.

Zwei Teams besuchen im Rahmen der diesjährigen Deutschlandtour zwischen dem 3. und dem 30. August vorrangig die Wahlkreise der neuen FDP-Bundestagsabgeordneten. Es ist bereits die vierte Deutschlandtour, die die FDP-Bundestagsfraktion organisiert. Seit 2007 kommt die Fraktion immer in der Parlamentarischen Sommerpause in die Wahlkreise der Abgeordneten und steht für den Dialog zur Verfügung.

Alle Termine und weitere Informationen finden Sie unter www.deutschlandtour-2010.de

Aktuelle Tourbilder und Fotos der Infobusse finden Sie unter http://www.flickr.com/photos/deutschlandtour (Diese Fotos dürfen auf den Internetseiten der FDP-Bundestagsfraktion, der FDP und von FDP-Gliederungen sowie für die Presseberichterstattung über die Deutschlandtour 2010  verwendet werden. Zur Verwendung bedarf es den Zusatz: Bild: FDP-Bundestagsfraktion. Eine darüber hinaus gehende Verwendung sowie Entstellung und Verfälschung von Bildern ist nicht gestattet, außer die ausdrückliche Zustimmung der Pressestelle der FDP-Bundestagsfraktion liegen vor.)

 

Molitor besucht Stephanusschule in Zülpich

Zülpich, 22. Juni.2010 - Beeindruckt zeigte sich Gabriele Molitor vom sozialen Engagement der Schülerinnen und Schüler bei ihrem Besuch der Stephanusschule in Zülpich. Die sonderpädagogische Förderschule legt neben der klassischen Schulausbildung besonderen Wert auf die Entwicklung von Sozialkompetenz der Kinder und Jugendlichen. Molitor freute sich darüber, zehn frischgebackenen SchulsanitäterInnen gratulieren zu dürfen, die zuvor feierlich ihre Urkunden von Rotkreuz-Gemeinschaftsleiter Thomas Heinen überreicht bekommen hatten.

Gabriele Molitor und Schülerinnen und Schüler der Stephanusschule Zülpich bei der VErleihung der Urkunden an die Schulsanitäter

 

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Der Sommerferienjob kann kommen

Berlin, 15. Juli 2010 - Pünktlich zu den Sommerferien dürfen Jugendliche ab diesem Sommer ihre Einkünfte aus Ferienjobs zum ersten Mal behalten. Damit lohnt sich Arbeit nun auch für Schülerinnen und Schüler, die in einer Hartz IV-Bedarfsgemeinschaften leben. Anrechnungsfrei,können sie innerhalb von vier Wochen im Jahr bis zu 1.200 Euro verdienen.

"Mit dieser Verordnung haben wir umgesetzt, was weder Rot-Grün noch Schwarz-Rot in elf Jahren geschafft haben.", zeigte sich Gabriele Molitor über die Verabschiedung des Gesetzes im Parlament erfreut. "Auch in unserer Region nutzen viele Jugendliche die Sommerferien, um ihr eigenes Geld zu verdienen - für eine Reise, für ein Musikinstrument, für Wünsche und Träume." Bisher wurden Einkünfte aus den Ferienjobs dieser Schülerinnen und Schüler voll auf das Einkommen ihrer Bedarfsgemeinschaft angerechnet. So blieb ihnen fast nichts vom Ferienjob. Diese Regelung aus rot-grünen Zeiten war unfair und sandte ein verheerendes Signal
an leistungsbereite Schülerinnen und Schüler. Denn sie vermittelte den Eindruck, dass sich Leistung nicht lohne.

Hierzu erklärte Molitor, dass "uns als FDP dieser erste Kontakt zur Arbeitswelt besonders wichtig ist. Hier werden Grundlagen für das spätere Berufsleben gelegt. Es geht dabei nicht zuletzt um Erfahrungen des Gelingens, die Entwicklung von Selbstbewusstsein und das Erlernen von Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten. Durch die
neue Verordnung fördern wir diese Erfahrungen, belohnen Selbstständigkeit und stärken die Eigenverantwortung junger Menschen.“

 

Die Gesundheitsreform - Der Einstieg in den Umstieg ist geschafft

Berlin, 7. Juli 2010 - Der heutige Beschluss der christlich-liberalen Regierungskoalition ist ein guter Kompromiss für ein zukunftsfestes Gesundheitssystem. "Damit haben die Versicherten die Gewähr auf ein nachhaltig finanziertes und leistungsstarkes Gesundheitswesen.", erklärte Gabriele Molitor. "Wir verbinden eine strukturelle Neuordnung des Gesundheitswesens mit fairen und gleichmäßig verteilten Ausgabenbegrenzungen." Zugleich wird der einkommensabhängige Kassenbeitrag auf das Niveau vor der Wirtschafts- und Finanzkrise zurück gefahren. Die Subventionierung, die durch die Krise erforderlich war, ist nun verzichtbar.

Durch vom Einkommen unabhängige Zusatzbeiträge wird die Finanzierung von den Arbeitskosten entkoppelt und das Gesundheitswesen damit auf ein stabiles Fundament gestellt. Die Krankenkassen erhalten wieder mehr Finanzautonomie. Hier können Kassen sich Wettbewerbsvorteile verschaffen, indem sie gute Leistungen zu günstigen Tarifen anbieten. Molitor sagte, "den Versicherten fällt es künftig leichter, Preis und Leistung Ihrer Krankenversicherung miteinander zu vergleichen. Der mit den Zusatzbeiträgen verbundene soziale Ausgleich aus Steuermitteln ist unbürokratisch und gerechter als das bisherige System. Bezieher niedriger Einkommen werden vor Überforderung geschützt. Der Arbeitgeberanteil wird darüber hinaus nun bei 7,3 Beitragssatzpunkten festgeschrieben. Das sichert und schafft Arbeitsplätze."

Weitere, von der FDP-Bundestagsfraktion seit Langem geforderte strukturelle Maßnahmen wie eine Reform der ärztlichen Vergütung und eine Ausweitung der Kostenerstattung werden nun auch zügig angegangen. Ziel der FDPBundestagsfraktion ist ein wettbewerbliches Gesundheitssystem, das Wahlfreiheit ermöglicht und eine stabile Basis für künftige Herausforderungen gewährleistet.

 

Die Wahl zum Bundespräsidenten - Was lange währt...

Berlin, 30. Juni 2010 - Die 14. Bundesversammlung hat heute Christian Wulff, den gemeinsamen Kandidaten von CDU/CSU und FDP, zum zehnten Staatsoberhaupt der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Im dritten Wahlgang konnte er erfreulichermaßen die absolute Mehrheit auf sich versammeln.

„Von mir aus hätte die Entscheidung schon im ersten Wahlgang feststehen können“, gesteht Gabriele Molitor nach der neunstündigen Wahl ein. „Joachim Gauck war ein respektabler Kandidat. Umso mehr freut es mich, dass sich Herr Wulff letztlich durchsetzen konnte. Mit ihm bekommen wir einen dynamischen Präsidenten, der neue und wichtige Impulse setzen wird.“

 

Gabriele Molitor mit ihren Fraktionskolleginnen Dr. Christiane Ratjen-Damerau (m.) und Gisela Piltz am Rande der Bundesversammlung

 
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